Präventionsprojekt im Bereich:
Menschenhandel • Zwangsprostitution und kommerzieller sexueller Ausbeutung von Kindern

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Freier aufgepasst!

An die Freier!

Prostitution ist in Deutschland erlaubt. Seit 2002 können sich Freiwillig arbeitende Prostituierte, wie alle anderen erwerbstätigen Personen sozial versichern.

Doch wir möchten Sie als Freier über die Situation der unfreiwillig arbeitenden Prostituierten, der Zwangsprostituierten, informieren. Neben den Hintermännern sind Sie als Kunde möglicherweise der Einzige, der Kontakt zu einer solchen Frau hat. Wir möchten dazu auffordern, genau hinzuschauen.

Es geht uns dabei nicht gegen Prostitution und nicht gegen Männer, die sie in Anspruch nehmen. Auch geht es hier nicht um moralische Bewertung. Aber das Schicksal tausender Opfer von Menschenhandel und Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden, kann uns nicht gleichgültig sein.

Hunderttausende Frauen werden jährlich nach Europa und innerhalb Europas von Land zu Land geschleust, zur Prostitution gezwungen und ausgebeutet. Menschenhandel ist ein Verbrechen, durch das Milliardengewinne erzielt werden.

Zwangsprostitution ist auch Betrug an Männern, die ohne ihr Wissen in die Grauzone der organisierten Kriminalität geraten.
Als Kunde werden sie betrogen, weil die Leistungen an Sie nicht freiwillig erbracht sind.

Männer als Kunden schaffen durch ihre Nachfrage den Markt für Prostitution. Sie können diesen Markt durch ihr Verhalten beeinflussen und auf Missstände reagieren. Als verantwortungsvoller Bürger sind Sie sicherlich nicht bereit dazu, sklavenähnliche Zustände in der Zwangsprostitution zu unterstützen.

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